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Produktbeschreibung
Abbildung ähnlich: Lieferung ohne Sucherfernrohr!
Abbildung ähnlich: Lieferung ohne Zenitspiegel / Klappspiegel
Die Optik VMC260L: MC steht für Maksutov-Cassegrain. Genau genommen handelt es sich bei dem Teleskop um einen Field-Maksutov-Cassegrain. Bei dieser Bauweise sind vor dem Sekundärspiegel spezielle Korrekturlinsen angebracht. Diese erlauben es, den Sekundärspiegel sphärisch zu schleifen statt parabolisch oder hyperbolisch, was wesentlich günstiger und präziser ist. Außerdem kann durch die Korrekturlinsen auf die Korrekturplatte am vorderen Tubusende verzichtet werden.
Dieses spezielle Design des japanischen Teleskopherstellers Vixen kombiniert die Vorteile der Maksutov- mit der Schmidt-Cassegrain-Optik. Der Tubus ist extrem kompakt, relativ leicht und hat eine ideale Lage für Okulareinblick, bzw. Zubehör. Da keine Schmidtplatte zum Einsatz kommt erfolgt der Temperaturausgleich mit der Umgebung schnell und auch Taubeschlag ist kein Problem. Die erforderliche Fangspiegelhalterung hat vier Streben mit lediglich 1,3 Millimeter Dicke, die sich nicht negativ auf die Abbildungsqualität bei der Astrofotografie auswirken.
Die hohe Brennweite macht das Teleskop zum idealen Instrument für Mond und Planeten, doch sammelt das Teleskop mit seiner großen Öffnung genügend Licht für ernsthafte professionelle Beobachtungen und Fotografie von DeepSky-Objekten.
Die dielektrisch beschichteten Spiegel des VMC260L garantieren eine hohe Helligkeit bei großer Schärfe.
Mit dem optionalen Reducer kann das Öffnungsverhältnis auf 1:7 reduziert werden. Dies bewirkt eine Verkürzung der Belichtungszeiten bei der Fotografie und ein weiteres Gesichtsfeld. Ein weiterer Korrektor ist bei dieser Teleskopbauweise überflüssig.
Im Lieferumfang enthalten ist eine Prismenschiene und ein praktischer Tragegriff, der gleichzeitig als Kamerahalterung für Sternfeldaufnahmen verwendet werden kann.
Technische Daten
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop-Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
Beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskops und gliedert damit die verschiedenen Teleskop-Typen feiner auf.
Die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinanderstehende Details trennen zu können.
Beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z. B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
Ventilator für ein schnelleres Angleichen der Spiegeltemperatur an die Umgebungstemperatur.
Okularauszüge gibt es in der Ausführung für 1,25" oder 2". Viele 2" Okularauszüge besitzen außerdem ein 1,25" Reduzierstück.
Ein Mini-Teleskop, das zum Aufsuchen eines Himmelsobjekts gedacht ist. Es gibt optische Sucher und Leuchtpunktsucher.
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