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Produktbeschreibung
PRO RCs von Officina Stellare: Die Wahl der Profis.
Die Vorteile der Ritchey-Chrétien-Teleskope sind sehr bekannt. Es ist das von professionellen Astronomen und Astroimagern auf der ganzen Welt am häufigsten verwendete optische System. Das Hubble-Weltraumteleskop selbst verwendet die RC-Konfiguration.
Die PRO RCs von Officina Stellare stellen einen Schritt nach vorn bei den modernsten professionellen Instrumenten dar. Die PRO RC-Konstruktion ist eine Kombination aus zwei hyperbolischen Spiegelelementen, die von den erfahrensten Optikingenieuren mit dem Ziel entwickelt wurde, hervorragende optische Leistungen zu erzielen. Die Verwendung speziell entwickelter optischer Elemente führt zu einer hervorragenden optischen Qualität, die für die anspruchsvollsten Forscher, Astroimagier und den professionellen Einsatz geeignet ist.
Maximale Lichtdurchlässigkeit, ein breiter Spektralbereich und ein hochkorrigiertes großes Feld sind die Merkmale des PRO RC-Designs. Die PRO RC Serie deckt selbst die größten CCDs mit der kleinsten auf dem Markt erhältlichen Spotgröße ab. Ohne die optionale Abflachungslinsengruppe (die vom Benutzer leicht nachgerüstet werden kann) und dank der Vielseitigkeit des hochkorrigierten hyperbolischen Designs können Profis mit einem vollreflektierenden System arbeiten, das eine erhöhte Lichtdurchlässigkeit und den größtmöglichen Spektralbereich bietet.
Die Optik: Die Officina Stellare PRO RC Serie besteht aus den hochwertigsten Ritchey-Chrétien Optiken, die heute erhältlich sind.
Alle Teleskope können mit einem eigenen interferometrischen Bericht versehen werden, der die Gesamtqualität bescheinigt und zertifiziert.
Officina Stellare bietet sowohl Glas mit geringer Ausdehnung (Borosilikat, Pirex oder ähnliches) als auch Keramikglas mit nahezu null Ausdehnung (Ohara Clear Ceram Z HS, Japan, eines der besten heute auf dem Markt erhältlichen Keramikgläser) als Substrat an.
Die Mechanik: Die Struktur der Officina Stellare PRO RC-Serie aus Kohlefaser-Aluminium-Verbundwerkstoff wurde mit CAD und computergestützter Modellierung entwickelt und optimiert, um die beste Steifigkeit und Leichtigkeit zu erreichen.
Es werden nur vollständig CNC-gefräste Teile verwendet, um die bestmögliche Präzision zu gewährleisten. Es werden nur spezielle Aluminiumlegierungen, rostfreier Stahl, Titan und Messingmetalle verwendet, um eine lange Lebensdauer und geringen Wartungsaufwand zu gewährleisten.
Hochresistente Eloxierung oder Mehrschichtlackierung für unschlagbare Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse.
Einzigartiges und innovatives Design sowohl der Primär- als auch der Sekundärspiegelhaltezellen. Die Spiegel sind absolut astigmatismusfrei und es gibt garantiert keine Spiegelverschiebung oder -flop.
Schnellstmögliche thermische Stabilisierungszeit dank des mechanischen Designs der Zellen und des Einsatzes hochwertiger Lüfter.
Einfach zu bedienendes, effizientes und absolut solides Kollimationssystem.
Volle Aufmerksamkeit für konstruktive Details: computerberechnete Blenden zum Schutz der Brennebene vor Streulicht, Neigungsverstellung der Brennebene, großer Fokusauszug, hochpräzise sphärische Gelenke in der Traversenstruktur, doppelter paralleler Spaltring für die Sekundärspiegel/Spinnenhalterung, radiale mikrometrische Verstellung der Spinne, manuelle oder motorisierte Nullpunktverschiebung des Sekundärspiegels, spezielle Decklackierung aller für den optischen Pfad empfindlichen Teile und viele weitere Details sind für den professionellen Einsatz optimiert.
Drei Versionen für jedes RC Pro Teleskop:
SGA: Standard-Glassatz / Traverse Aluminium-Carbon-Tubus
CGA: Keramik-Glassatz / Traverse Aluminium-Kohle-Tubus
CGC: Keramik-Glassatz / Vollkarbon-Tubus
Technische Daten
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop-Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
Beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskops und gliedert damit die verschiedenen Teleskop-Typen feiner auf.
Die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinanderstehende Details trennen zu können.
Beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z. B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
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