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Produktbeschreibung
Die LX600-Serie unterstützt mobile Astronomen mit fortschrittlicher Technik. Das fängt schon beim Transport an: Die kurzgebauten SC-Teleskope sitzen fest in ihrer kompakten Gabelmontierung. Diese kann für den Transport geteilt werden (Split-Fork). Die zu Beginn der Beobachtung erforderliche Initialisierung des Teleskops ist ein Kinderspiel. Dank integriertem GPS und Level North Technology kann sich der Computer fast ganz von alleine einrichten. Dann steht die AutoStar II Steuerung mit 145.000 Objekten zur Verfügung.
Das integrierte Kamerasystem Starlock unterstützt das exakte Anfahren des gewünschten Objekts, sorgt für eine automatische Fehlerkorrektur (PEC) und übernimmt das Autoguiding. Es ist kein externer Autoguider nötig!
Die LX600-Serie bietet korrigierte ACF-SC-Optiken mit schnellem Öffnungsverhältnis für kurze Belichtungszeiten. Für den präzisen Fokus sorgt die interne Crayford-Fokussierung mit Feinuntersetzung, bei der es zu keiner Spiegelverkippung kommen kann.
Advanced Coma-free Optics (ACF): Das optische Design ACF von Meade unterdrückt die typischen Abbildungsfehler aller Spiegel-Optiken. Die Sterne sind dank ACF auch am Rand des Bildfeldes punktförmig, zeigen also keine längliche Verzerrungen, die an Kometen erinnern. Das Bildfeld ist flacher als bei klassischen Schmidt-Cassegrain-Teleskopen. Insbesondere in der astrofotografischen Anwendung spielt die ACF-Optik ihre Stärken aus.
Ultra-High Transmission Coatings (UHTC): Diese spezielle Mehrschichtvergütung der vorderen Korrekturplatte sorgt für eine bis zu 15% höhere Lichttransmission. Das Ergebnis: Hellere Sternhaufen, feinere Details in nebelartigen Objekten und mehr Oberflächendetails auf den Planeten!
Starlock ist ein Kamera- und Steuerungsystem, das drei wichtige Funktionen übernimmt:
- Periodische Fehlerkorrektur PEC
- Präzises Anfahren für GoTo
- Autoguiding für Astrofotografie mit einer Genauigkeit von unter einer Winkelsekunde
Die zwei Starlock-Kameras mit ihren unterschiedlichen Optiken spielen perfekt zusammen. Die Weitfeld-Kamera sorgt für eine grobe Positionierung. Die Nahfeldkamera kann dann Objekte mit einer Genauigkeit von bis zu einer Bogenminute positionieren.
Die Ausrichtung erfolgt ebenfalls über diese beiden Kameras. Sie bringen die erforderlichen Ausrichtungssterne genau ins Zentrum, als Grundlage für ein optimales GoTo.
Für ein Maximum an Nachführgenauigkeit arbeitet das StarLock mit einem permanenten und automatischen Autoguiding. Sobald das Teleskop nach einer Bewegung (z.B. nach der Positionierung eines Himmelsobjekts) wieder in den Nachführbetrieb geht, sucht sich die Nahfeldkamera automatisch einen passenden Leitstern bis zu einer maximalen Helligkeit von 11 Magnituten aus. Dieser wird dann solange nachgeführt, bist das Teleskop wieder bewegt wird.
Der Drift Alignment Assistent ermöglich eine optimale polare Ausrichtung, falls Sie Starlock auf einer parallaktischen Montierung betreiben: Das Teleskop fährt hierzu einen passenden Stern an. Anhand einer 30 Sekunden langen Aufnahme mit der Weitfeldkamera wird die genaue Abweichung Teleskopes gegenüber dem wahren Himmelspol berechnet. Die Montierung die zuvor berechnete wahre Position an. Mit Hilfe der Feineinstellung der Polhöhenwiege kann das Teleskop nun genau auf diesen Punkt eingestellt werden - perfekt ist die Ausrichtung an der Erdachse!
Daten der Starlock-Kameras:
- Weitfeld-Kamera: Objektivdurchmesser: 25mm, Brennweite: 26mm f/1.04, 1/2 CMOS Sensor, Feld: 14,72° x 11,78°
- Nahfeld-Kamera: Objektivdurchmesser: 80mm, Brennweite: 400mm f/5, 1/2 CMOS Sensor, Feld: 57,2' x 45,8'
- Gewicht 2,7kg
Hinweis: Die Kameras dienen ausschließlich zur Ausrichtung und Steuerung des Teleskops. Man kann ihre Bilder auch nicht auslesen. Für die Astrofotografie ist eine separate Kamera erforderlich.
Video
Technische Daten
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop-Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
Beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskops und gliedert damit die verschiedenen Teleskop-Typen feiner auf.
Die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinanderstehende Details trennen zu können.
Beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z. B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
Okularauszüge gibt es in der Ausführung für 1,25" oder 2". Viele 2" Okularauszüge besitzen außerdem ein 1,25" Reduzierstück.
Beschreibt den exakten Aufbau der jeweiligen Montierung und gliedert damit die verschiedenen Montierungstypen feiner auf.
Wird vornehmlich in parallaktisch oder azimutal unterschieden. Eine Sonderform der azimutalen Montierung ist die Dobson Montierung.
Okulare werden für die Beobachtung benötigt. Sie erzielen je nach Brennweite eine bestimmte Vergrößerung. Die Angabe 1,25" bezieht sich auf den Durchmesser der Steckhülse (1,25" = 31,8 Millimeter).
Ein Mini-Teleskop, das zum Aufsuchen eines Himmelsobjekts gedacht ist. Es gibt optische Sucher und Leuchtpunktsucher.
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