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Produktbeschreibung
Die Teleskope der Serie Astromaster bestechen durch ihr ergonomisches Design und sind mit einem stabilen Stahlrohrstativ ausgestattet. Die für diesen Preis bereits hochwertige Optik bereitet große Freude!
Die Linsenfernrohre der Astromaster-Serie zeigen die Beobachtungsobjekte aufrecht und seitenrichtig. Daher sind sie sowohl für die Astronomie als auch für die Naturbeobachtung geeignet.
Die Astromaster-Teleskope gibt es sowohl mit azimutaler Montierung, die über eine Rutschkupplung und einem großen Klemmgriff verfügt, als auch mit parallaktischer Montierung. Letztere ist besonders für die astronomische Beobachtung empfehlenswert und kann sogar mit einem Motor für die Stundenachse nachgerüstet werden.
Die Optik AC 102/660 ist mit ihrer relativ großen Öffnung bei kurzer Brennweite ideal für den Überblick großer Himmelsareale bei niedriger Vergrößerung. Ausgedehnte Objekte, wie offene Sternhaufen, der Orionnebel oder die Andromeda-Galaxie können überblickt werden. Auch für die Jagd nach Kometen, die in Phasen der Aktivität so groß wie der Vollmond oder noch größer werden, können mit dieser Optik sehr gut beobachtet werden.
Dank der kurzen Brennweite ist dieses Linsenfernrohr kompakt und hat einen vergleichsweise hohen Okulareinblick.
Über die Montierung:
Die Montierung Celestron AZ: Diese azimutale Montierung ist ausreichend für Teleskope bis ca. 3kg Gewicht. Über einen drehbaren Handgriff kann die Montierung mit einer Hand auf jedes beliebige Objekt ausgerichtet und festgestellt werden. Das höhenverstellbare und komplett vormontierte Stativ besitzt Stahlrohrbeine mit 1,25" Durchmesser. Es trägt die Montierung und das Teleskop stabil und schwingungsarm. Auf der Zubehörablage können Sie wichtiges Zubehör aufbewahren und haben dieses immer in Griffweite.
Video
Technische Daten
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop-Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
Beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskops und gliedert damit die verschiedenen Teleskop-Typen feiner auf.
Die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinanderstehende Details trennen zu können.
Beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z. B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
Okularauszüge gibt es in der Ausführung für 1,25" oder 2". Viele 2" Okularauszüge besitzen außerdem ein 1,25" Reduzierstück.
Okulare werden für die Beobachtung benötigt. Sie erzielen je nach Brennweite eine bestimmte Vergrößerung. Die Angabe 1,25" bezieht sich auf den Durchmesser der Steckhülse (1,25" = 31,8 Millimeter).
Ein Mini-Teleskop, das zum Aufsuchen eines Himmelsobjekts gedacht ist. Es gibt optische Sucher und Leuchtpunktsucher.
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