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Produktbeschreibung
Die Schmidt-Cassegrain-Optik von Celestron:
Trotz der langen Brennweite der Schmidt-Cassegrain-Optik, bietet der Tubus eine sehr kurze Bauweise, welche das System zu einem kompakten Fernrohr macht, das sich durch extrem leichte Transporteigenschaften auszeichnet. Das Licht trifft auf eine asphärisch geformte Schmidt Korrekturplatte und wird weiter auf den sphärischen Hauptspiegel geworfen. Dieser reflektiert es auf einen Sekundärspiegel, der es wieder in Richtung Hauptspiegel zurückwirft. Das Lichtbündel passiert nun wieder den Hauptspiegel, der über ein zentrisches Loch verfügt. So wird das Licht in den am hinterem Tubusende befindlichen Okularauszug geworfen. Damit ist das System geschlossen und leidet nicht unter Luftturbulenzen, die die Abbildung verschlechtern könnten. Natürlich ist so auch ein optimaler Staubschutz gegeben. Die Schmidtplatte ist mehrschichtvergütet, was für helle und reflexarme Bilder sorgt.
Diese Optik bietet eine sehr gute Abbildung, Kontrast und Schärfe überzeugen und bieten großen Spaß insbesondere bei der Beobachtung von Mond, Planeten oder Planetarischen Nebeln. Das Schmidt-Cassegrain System ist aber vor allem ein sehr gutes und robustes Allroundgerät für Beobachtung und Fotografie. Durch den Einblick am unteren Tubusende wird eine einfache Orientierung ermöglicht. Auch für gelegentliche Erdbeobachtungen (zb. im Nahbereich für Vogelbeobachtungen) kann das Teleskop optimal verwendet werden. Die Celestron SC-Optiken haben ein Öffnungsverhältnis von f/10. Für die Astrofotografie kann ein optionaler Reducer verwendet werden, um die Optik "schneller" zu machen und das Gesichtsfeld zu vergrößern.
Durch die Hauptspiegelfokussierung wird ein sehr großer Schärfebereich gewährleistet, was es möglich macht nahezu jedes beliebige Zubehörteil zu adaptieren. In der Positioniermechanik zum Scharfstellen des Hauptspiegels sind zwei vorgespannte Kugellager eingesetzt, um das "Spiegelshifting" (ein typisches Problem bei Verwendung einfacher Lagerbuchsen) zu minimieren. Die Verwendung hochwertiger Materialien wie CNC gefrästen Komponenten aus Aluminium, Gußstahl und rostfreiem Stahl gewährleistet hohe Stabilität bei geringem Gewicht, so benötigt man keine sehr schwere Montierung, wie es bei anderen Optikbauweisen erforderlich sein kann.
Eigenschaften der Optik:
- lange Brennweite bei kurzer Bauweise
- Aluminiumtubus mit geringem Gewicht
- hochwertige Starbright-XLT-Mehrschichtvergütung
- geschlossenes System
- vorgespannte Kugellager zur shiftingarmen Hauptspiegelfokussierung
Die Montierung CGEM II:
Celestron hat der beliebten CGEM-Montierung ein Update verpasst. Die Version 2 verfügt über ein stabileres Stativ, USB-Anschluss, duale Schwalbenschwanzklemme für Losmandy- und Vixen-Standard, verbesserte Ergonomie und Firmware!
Nicht geändert wurde, was sich an der CGEM über die Jahre bewährt hat: Sie ist weiterhin eine sehr seriöse Montierung für die Astrofotografie, die die SC-Optiken von Celestron bis zu einer Öffnung von 11-Zoll (279mm) für fotografische Ansprüche sicher trägt. Natürlich können Sie die CGEM auch mit Teleskopen anderer Marken kombinieren, egal ob Refraktoren oder Newton-Teleskope mittlerer Größe. Die duale Sattelklemme ist für die beiden gängigen Formate der Prismenschienen (auch Schwalbenschwanzschiene genannt) geeignet. Die Sattelklemme verfügt über zwei große, griffige Schrauben, die auch mit Handschuhen gut bedient werden können. Da die Klemme mit ihrer ganzen Breite auf die Prismenschiene drückt und nicht nur die Schrauben selbst, entstehen bei der Montage keine Beschädigungen an der Schiene.
Weitere Vorteile der CGEM II:
- Die Stativbeine haben Markierungen, so dass Sie die Beine auf eine einheitliche Länge ausziehen können und sich auch einfach die bevorzugte Länge merken können.
- Eingebautes All-Star Polar Alignment von Celestron zum Einnorden der Montierung mit Hilfe eines beliebigen Sterns. So benötigen Sie keinen Polsucher und müssen sich auch nicht für das Einnorden verrenken. Sie benötigen nicht einmal einen freien Blick auf den Polarstern! Die Schraube für die Einstellung der Polhöhe ist groß und griffig. Das ist ein wichtiger Vorteil, da ja die Polhöheneinstellung unter der Last der Optik erfolgen muss.
- Große Datenbank mit allen beliebten DeepSky-Objekten, katalogisiert nach Name und Katalognummer; die bekanntesten Doppel-, Dreifach- und Vierfachsterne sowie Variable Sterne und Objekte des Sonnensystems.
- Permanent programmierbare Periodic Error Correction (PEC) - Korrektur des periodischen Schneckenfehlers
- Doppelzeilige, 16-Zeichen LCD Handsteuerung mit hinterleuchteten Tasten. Der Handcontroller verfügt über einen USB-Port zur einfachen Verbindung mit dem PC für Firmware-Updates von Montierung und Handcontroller.
- Nachführung über den Meridian hinaus: Bis zu 30°, so dass die langzeitbelichtete Astrofotografie nicht plötzlich unterbrochen werden muss.
Im Angebot der modernen parallaktischen GoTo-Montierungen von Celestron reiht sich die CGEM II zwischen den Montierungen AVX und CGX ein. Einsteigern empfehlen wir gerne die preisgünstige AVX, die bereits über alle Vorzüge der NexStar+ Elektronik verfügt, aber mechanisch nicht für große Optiken ausgelegt ist. Die CGX-Montierung befriedigt höchste Ansprüche der Astrofotografen auch bei schwerer Ausrüstung. Die CGEM II schließlich ist ein hervorragender Kompromiss aus Tragfähigkeit, Perfomance und Preis. Sie ist das Arbeitspferd für anspruchsvolle Astrofotografen.
Technische Daten
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop-Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
Beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskops und gliedert damit die verschiedenen Teleskop-Typen feiner auf.
Die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinanderstehende Details trennen zu können.
Beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z. B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
Okularauszüge gibt es in der Ausführung für 1,25" oder 2". Viele 2" Okularauszüge besitzen außerdem ein 1,25" Reduzierstück.
Beschreibt den exakten Aufbau der jeweiligen Montierung und gliedert damit die verschiedenen Montierungstypen feiner auf.
Wird vornehmlich in parallaktisch oder azimutal unterschieden. Eine Sonderform der azimutalen Montierung ist die Dobson Montierung.
Okulare werden für die Beobachtung benötigt. Sie erzielen je nach Brennweite eine bestimmte Vergrößerung. Die Angabe 1,25" bezieht sich auf den Durchmesser der Steckhülse (1,25" = 31,8 Millimeter).
Ein Mini-Teleskop, das zum Aufsuchen eines Himmelsobjekts gedacht ist. Es gibt optische Sucher und Leuchtpunktsucher.
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