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Produktbeschreibung
Das 1100HD vereint die neue computergesteuerte parallaktische Advanced VX-Montierung mit dem Edge-HD-System.
Mit 28cm Öffnung und der StarBright-XLT-Vergütung sammelt es über 1600mal mehr Licht als das bloße Auge. Dank der guten Bildschärfe ist es ein hervorragendes Gerät für die Astrofotografie!
Die Optik Celestron EdgeHD: Korrigiertes Bild, scharf bis an den Rand!
EdgeHD ist die Bezeichnung für ein optisches Design von Celestron, das "aplanatische Schmidt Cassegrain Teleskop". Nach über 50 Jahren Erfolgsgeschichte revolutioniert Celestron das klassische Schmidt-Cassegrain-Teleskop.
EdgeHD Teleskope (engl.: "Edge High Definition") sind echte Astrographen. Dieses Optiksystem liefert unverzerrte, scharfe Bilder bis zum Rand (= "Edge") des Gesichtsfeldes. Dabei wird nicht nur die Koma außerhalb der optischen Achse korrigiert - wie bei anderen am Markt erhältlichen sogenannten "komafreien" Optik-Designs, sondern auch die Bildfeldwölbung.
Viele optische Systeme werden als "Astrographen" propagiert. Sie bilden Sterne wie gewünscht nadelfein ab, allerdings entlang einer gekrümmten Bildebene. Auf Aufnahmen mit Kameras ist die Folge eine auffällige Bildfeldwölbung die zum Bildfeldrand hin zunimmt und sich umso mehr bemerkbar macht, je größer der Sensor ist. Die Sterne werden zum Rand hin in kleine Ringlein ("donuts") aufgebläht. Bei den Celestron Edge HD Teleskopen wird neben der Koma auch diese Bildfeldwölbung bis zum Rand hin korrigiert. Dadurch werden auch Auflösung und Grenzgröße im Vergleich zu konkurrierenden Optiksystemen ähnlicher Öffnung deutlich verbessert.
Die XLT-Multivergütung von Celestron verhilft den EdgeHD Optiken darüberhinaus zu einer deutlichen Performance-Steigerung gegenüber ähnlichen Systemen am Markt.
Die Mechanik und der Tubus der Edge HD Teleskope wurde von Grund auf überarbeitet:
- Spiegelfeststeller halten den Hauptspiegel in jeder beliebigen Fokusposition fest, ohne Druck auf die optischen Elemente auszuüben. Das Bild bleibt immer stabil auf dem Chip, auch bei langen Belichtungszeiten.
- Belüftungsöffnungen hinter dem Hauptspiegel sorgen für raschen Luftaustausch, sodass die Optik konkurrenzlos schnell auskühlt. Dank eines Luftfiltersystems kommt dabei kein Staub in den Tubus.
Video
Technische Daten
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop-Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
Beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskops und gliedert damit die verschiedenen Teleskop-Typen feiner auf.
Die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinanderstehende Details trennen zu können.
Beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z. B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
Okularauszüge gibt es in der Ausführung für 1,25" oder 2". Viele 2" Okularauszüge besitzen außerdem ein 1,25" Reduzierstück.
Beschreibt den exakten Aufbau der jeweiligen Montierung und gliedert damit die verschiedenen Montierungstypen feiner auf.
Wird vornehmlich in parallaktisch oder azimutal unterschieden. Eine Sonderform der azimutalen Montierung ist die Dobson Montierung.
Ein Mini-Teleskop, das zum Aufsuchen eines Himmelsobjekts gedacht ist. Es gibt optische Sucher und Leuchtpunktsucher.
Produktbewertungen
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